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		<title>louisenlund.de: Aktuelles</title>
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			<title>louisenlund.de: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 09 Dec 2011 15:51:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Louisenlunder Adventstee hilft kenianischen Schülern</title>
			<link>http://www.louisenlund-2011.de/willkommen/veranstaltungen/veranstaltungen-einzelansicht/article/louisenlunder-adventstee-hilft-kenianischen-schuelern/</link>
			<description>Unsere Juniorenstufler sammelten beim diesjährigen Adventstee über 1000 Euro an Spenden für ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unsere Juniorenstufler sammelten beim diesjährigen Adventstee über 1000 Euro an Spenden für ein kenianisches Hilfsprojekt. Seit 25 Jahren unterstützt die Stiftung Louisenlund das &quot;Youth Sponsorship Programme&quot;.<br /><br />Ins Leben gerufen wurde das Programm von einem deutschen Pastor, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, Kindern aus einem Slumgebiet namens Mathare Valley (ca. eine Million Einwohner, nahe der kenianischen Hauptstadt Nairobi gelegen) Bildungschancen zu verschaffen.<br /><br />Beim Adventstee verkauften die Juniorenstufler Selbstgebasteltes, handgerührte Marmelade sowie Apfelsaft aus eigener Ernte und boten ein buntes Programm an stimmungsvollen Weihnachtsliedern. Schließlich sollen möglichst viele kenianische Kinder&nbsp;genauso lange  zur Schulen gehen dürfen wie sie.<br /><br />Das Schulsystem in Kenia sieht eine kostenlose Grundausbildung bis zum 14. Lebensjahr vor. Danach kann ein Kind nur dann zur Schule gehen, wenn die Eltern es schaffen, die Schulgebühren in Höhe von 400 Dollar aufzubringen. Besonders Schüler aus sehr kinderreichen Familien, die oft nur ein Elternteil haben und selbst so schnell wie möglich selber arbeiten gehen müssen, um die Familie mitzuernähren, haben dort wenig Chancen, eine weitere Schulausbildung zu erhalten.&nbsp; <br /><br />Dank des Youth Sponsorship Programmes können sich die Kinder mit ihren Zeugnissen bewerben und um finanzielle Hilfe bitten. Meistens haben sie schon einen Platz an einer sehr guten weiterführenden Schule, den sie nicht bezahlen können.<br /><br />Das Projekt verhilft zurzeit etwa 130 Kindern zu einer weiterführenden Schulausbildung. Die Stiftung Louisenlund unterstützt davon Faith (14 Jahre) und James (14 Jahre) mit jeweils ca. 600,- Euro im Jahr. Mit diesem Geld können die Kinder ihre Schulgebühren, Bücher und die Uniform bezahlen.&nbsp; <br /><br />Die Leiterin der Juniorenstufe, Catherine Donovan, war bereits selbst vor Ort: &quot;Die Lebensfreude der Kinder hat mich trotz der enorm schwierigen Bedingungen, unter denen sie leben, tief beeindruckt. Es ist mir wichtig, unseren Schülern zu vermitteln, wie gut es uns hier geht. Faith und James schreiben uns regelmäßig Briefe, in denen sie uns von ihrem Leben erzählen und sich für die Unterstützung bedanken.&quot;<br /><br />Kürzlich erst schrieb uns James, der Dank der Louisenlunder Spenden in die 8. Klasse der Kiambu High School gehen kann: &quot;I myself am very alright and things have gotten easier ever since you started sponsoring me. I don`t even have words to describe how grateful I am for the sponsorship since now I have gained hope of continuing with my education. I`m still focussed on my dreams of becoming  a neurosurgent or an architect and I´m putting so much effort in it.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:51:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>&quot;Klanggewaltiges Hörerlebnis&quot; des Trio Adorno</title>
			<link>http://www.louisenlund-2011.de/willkommen/veranstaltungen/veranstaltungen-einzelansicht/article/klanggewaltiges-hoerlebnis-des-trio-adorno/</link>
			<description>Saskia Bünte, Louisenlunder Schülerin des IB Diploma, brachte es auf den Punkt: „Das war ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Saskia Bünte, Louisenlunder Schülerin des IB Diploma, brachte es auf den Punkt: „Das war ein einmaliges Erlebnis!“. Ihre Mitschülerin Jana Skirnewskaja nickte und ergänzte: „Wir konnten uns nicht nur musikalisch weiterentwickeln, sondern auch in Bezug auf unsere Persönlichkeit. Statt uns nur auf die Noten zu konzentrieren, haben wir gelernt, dass es entscheidender ist, die Musik mit unseren Emotionen zu füllen.&quot;<br /><br />Was war passiert? Der Verein der Freunde und Förderer von Louisenlund ermöglichte einen Besuch des Trio Adorno. Die drei jungen Musiker Lion Hinnrichs (Klavier), Christoph Callies (Violine) und Samuel Selle (Violoncello) spielten im Rahmen eines Konzertabends im&nbsp; Musiksaal der Juniorenstufe Klaviertrios von Josef Haydn, Dimitri Schostakowitsch und Johannes Brahms.<br /><br />Die Besucher waren begeistert und die Kieler Nachrichten sprachen von einem „klanggewaltigen Hörerlebnis“. Die vielfach ausgezeichneten Musiker entwickelten in den letzten Jahren eine rege Konzerttätigkeit bei Kammermusikreihen in ganz Deutschland und Europa (u.a. in Wien, Siena, Warschau).<br /><br />Das Highlight sollte für die Louisenlunder Schülerinnen und Schüler jedoch noch folgen, schließlich konnte das Trio für einen musikalischen Wochenend-Workshop gewonnen werden. Während dieser 48 Stunden standen die drei professionellen Musiker den Schülerinnen und Schülern in Bezug auf deren künstlerische Entwicklung mit Rat und Tat zur Seite.<br /><br />Lion Hinnrichs: „Wir waren am Anfang unsicher, ob die Schüler motiviert sein würden, aber das gesamte Wochenende verging wie im Flug und wir konnten viel voneinander lernen. Wir erhielten einen Einblick in das Internatsleben und konnten den Schülern vermitteln, dass es in Bezug auf ihre musikalische Entwicklung auf die Balance ankommt. Natürlich muss man sich manchmal zwingen, zu Hause zu üben, wenn die Freunde rausgehen und Fußball spielen, aber es gibt auch noch ein Leben neben der Musik. Als Musikstudenten üben wir täglich vier bis<br />sechs Stunden&quot;.<br /><br />Die Arbeit des Wochenendes mündete am Montag in einem gemeinsamen Konzert in der morgendlichen Schulversammlung, das ein Hörerlebnis erster Klasse bot. Das Ziel dieses Engagements lag nach der Louisenlunder Fördergemeinschaft darin, eine möglichst breite Mehrheit der Schüler für alle Facetten der Musik von der Klassik bis zur Moderne, vom Jazz bis zur U-Musik zu interessieren. <br /><br />Dieses gilt besonders für die Absolventen des IB-Diplomas, die im Gegensatz zum Abitur durch eine gleichwertige Fächergewichtigung größere Chancen besitzen, ihren künstlerischen Neigungen nachzugehen. Ein Plan, der aufgegangen ist. Jana Skirnewskaja: „Wir haben gelernt, dass man Musik lesen kann wie ein gutes Buch. Jetzt bin ich auch motiviert, jeden Tag zu üben.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Berufsberatungsseminar 2011</title>
			<link>http://www.louisenlund-2011.de/willkommen/veranstaltungen/veranstaltungen-einzelansicht/article/berufsberatungsseminar-2011/</link>
			<description>&quot;Nehmt Euch die Freiheit zu suchen, was wirkliches Eures ist. Gebt nicht auf, bis Ihr gefunden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Nehmt Euch die Freiheit zu suchen, was wirkliches Eures ist. Gebt nicht auf, bis Ihr gefunden habt, was eurer Persönlichkeit entspricht.&quot; Diese Empfehlung gab die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Louisenlund, Ingeborg Prinzessin zu Schleswig-Holstein, den Schülern zur Eröffnung des Berufsberatungsseminars mit auf den Weg.<br /><br />Und sie ergänzte:&nbsp;&quot;Macht Erfolg im Beruf nicht allein von monetären Werten abhängig, ethische Werte sind ebenso wichtig. Nur wer beides im Einklang sieht, wird glücklich und erfolgreich in seinem Beruf sein&quot;<br /><br />Neben Bewerbertraining und simulierten Bewerbungsgesprächen wurde die 18. Auflage zusammen mit einer Job-Info-Messe in der Kunst- und Kulturhalle der Stiftung Louisenlund auf die Beine gestellt. Dort präsentierten sich 19 verschiedene Unternehmen unter anderem aus den Bereichen Schifffahrt, Rechts- und Sportmedizin, Jura, Mechatronik, Personalwesen und Kunst. <br /><br />&quot;Ziel ist es, den Schülern möglichst viele Facetten und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie vielfältig die Berufswelt sich heutzutage darstellt, und ihnen Hilfestellungen für das Erstellen einer Bewerbung, das Finden einer individuellen Berufung oder auch das Führen eines Bewerbungsgespräches, zu geben&quot;, erklärten Wiebke Wick und Wolfgang Kuntze, die die Veranstaltung für das Altschülernetzwerk des Alt-Louisenlunder Bundes (ALB) organisierten.<br /><br />Fabian Becker, Schüler aus dem zwölften Jahrgang, konnte davon profitieren: &quot;Der Vorteil ist hier, dass man neue Berufsfelder entdeckt. Im Internet sucht man sonst sehr spezifisch. Hier habe ich jetzt internationale Betriebswirtschaft entdeckt, bei der auch die Psychologie eine größere Rolle spielt. Ich fände es spannend, als Pionier einer Firma, in ein bisher fremdes Land geschickt zu werden, um die kulturellen Eigenheiten eines Landes kennen zu lernen&quot;.<br /><br />Auch Kommunikationstrainerin Antje Mentzel stand Rede und Antwort. &quot;Die meisten Schüler fragen, ob man meinen Beruf studieren könne, aber bei mir lief es nicht so geradlinig. Ich bin einfach solange dem gefolgt, was mir Freude bereitet, bis ich über Umwege in meinem heutigen Beruf gelandet bin.&quot; <br /><br />Einen Tipp, den sie den interessierten Schülern am Bild eines Pinguins verdeutlichte: &quot;Wenn man einen Pinguin an Land setzt, ist er langsam und unbeholfen, befindet er sich jedoch in seinem eigenen Element, kann ihn niemand stoppen&quot;.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 16:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mit Pauken und Trompeten</title>
			<link>http://www.louisenlund-2011.de/willkommen/veranstaltungen/veranstaltungen-einzelansicht/article/mit-pauken-und-trompeten/</link>
			<description>„Was ist überhaupt Heimat? Sind es Freunde oder meine Träume?“ Fragen wie diese stellten sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Was ist überhaupt Heimat? Sind es Freunde oder meine Träume?“ Fragen wie diese stellten sich Juliane und Chantal zusammen mit ihrer 6. Klasse im Rahmen einer Projektwoche im Kieler musiculum. Beim dritten Schulkonzert näherten sich neben der Stiftung Louisenlund insgesamt rund 200 Schülerinnen und Schülern von weiterführenden Schulen aus Schleswig-Holstein dem Heimat-Begriff einmal auf eine ungewöhnliche Weise an.<br /><br />Die Schülerinnen und Schüler lernten, dass „Vysehrad“ der Name der stolzen Burg lautet, die als Wahrzeichen vor den Toren Prags liegt. Für den tschechischen Komponisten Bedrich Smetana war dieses imposante Bauwerk ein Teil seines ganz persönlichen Heimat-Empfindens. So hat er „Vysehrad“ ein eigenes Werk innerhalb seines musikalischen Zyklus „Ma Vlast“ (auf deutsch „Meine Heimat“) gewidmet.<br /><br />In der vorbereitenden Projektwoche setzten die Schülerinnen und Schüler dieses Hör-Erlebnis in bildendes und szenisches Gestalten um, entwickeln eigene Ausdrucksformen und reflektieren auf diese Weise gleichzeitig ihren eigenen modernen Heimat-Begriff.<br /><br />
Nach einer Woche des Ausprobierens, Kennenlernens und Findens der richtigen Musikinstrumente gestalteten die kleinen Heimat-Forscher gemeinsam mit Musikern vom Philharmonischen Orchester Kiel eine Bearbeitung des Stückes „Vysehrad“ für Blechbläserquintett und Harfe von Jan Koetsier.
<br />Nicht nur Juliane war davon schon bei den Proben begeistert: „Und dann kam Victor Solokov aus dem Sinfonieorchester Kiel. Der Tag hat mir am besten gefallen, vor allem, weil Victor kam, und der war sehr nett und lustig. Da er Hornist war, haben wir viel über das Horn und die Atemwege gelernt. Das ein echter Musiker käme hätte ich nicht gedacht.“ <br /><br />Das Abschlusskonzert fand schließlich am 7. November statt. Im Rahmen einer festlichen, freudigen und lebhaften Stimmung entführten die jungen Musiker, unterstützt von ihren erfahrenen Vorbildern, ihre Zuhörer auf eine gemeinsame Klangreise in fremde Länder. Frei nach dem Motto: „Heimat ist kein Ort, es ist ein Gefühl“.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:07:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Internationaler Hochschultag 2011</title>
			<link>http://www.louisenlund-2011.de/willkommen/veranstaltungen/veranstaltungen-einzelansicht/article/internationaler-hochschultag-2011/</link>
			<description>Über 30 Universitäten aus den USA, Frankreich, Großbritannien, Italien,  Österreich, Deutschland,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über 30 Universitäten aus den USA, Frankreich, Großbritannien, Italien,  Österreich, Deutschland, der Schweiz und den Vereinigten Arabischen  Emiraten aus den Bereichen Kunst, Wirtschaft, Politik, Recht, Sport, Tourismus sowie der Meereswissenschaft  präsentierten sich den Louisenlunder Schülern und interessierten Gästen.<br /><br />&quot;Ihr seid die Kinder des internationalen Zeitalters. Nutzt die Euch gebotenen  Möglichkeiten! Eure Ausbildung ist ein Privileg, das Verantwortung und  Einsatz mit sich bringt&quot;. <br /><br />Mit diesen Worten eröffnete Richard Poulton den dritten Louisenlunder Hochschultag. Der frühere Dozent an der Universität von Cambridge ist ein profilierter Kenner der internationalen Bildungslandschaft, der u.a. die  Regent's School in Thailand gründete und zuletzt als Development Director für Round Square tätig war, einem internationalen Schulverbund, dem auch die Stiftung Louisenlund angehört.<br /><br />Im Anschluss öffnete die Hochschulmesse in der Louisenlunder Mehrzweckhalle ihre Pforten. „Dort nutzten unsere Schüler und interessierte Gäste die Möglichkeit, Vertreter der Universitäten persönlich kennenzulernen. Sie konnten sich über Bewerbungen, studentisches Leben und die Fächerauswahl der jeweiligen Universität informieren“, erläuterte Eileen Vardag, die als College Counselling Coordinator der Stiftung Louisenlund den Hochschultag organisiert hatte. <br />&nbsp;<br />Anders als bei Bewerbungen für die meisten deutschen Hochschulen, verlangen vor allem britische und amerikanische Hochschulen mehr als ein gültiges Schulabschlusszeugnis.<br /><br />&quot;Wir konnten den Schülern die Grundlagen des internationalen Bewerbungsprozesses vermitteln. Dazu gehört beispielsweise, was sich genau hinter dem TOEFL-Test [standardisierter Nachweis englischer Sprachkenntnisse] oder UCAS [Studienplatzvergabestelle in Großbritannien] verbirgt, wie man einen College Essay richtig aufbaut oder wo man sich über Kreditvergabemöglichkeiten für ein Studium in den USA informieren kann&quot;, erklärte Eileen Vardag.<br />&nbsp;<br />Der Hochschultag entspricht der Philosophie und internationalen Perspektive des 1949 gegründeten Internats, junge Menschen in die Lage zu versetzen, die Welt von heute zu verstehen und die von morgen mit neuen Ideen verantwortlich mitgestalten zu können.<br /><br /> &quot;Für diese Schülergeneration ist es selbstverständlich, mindestens ein Jahr im Ausland zu verbringen. Das gilt neben unseren Abiturienten besonders für die angehenden Absolventen unseres englischsprachigen International Baccalaureate (IB) Diplomas. Dieses Bedürfnis möchten wir unterstützen&quot;, betonte Eileen Vardag, die ebenfalls im IB unterrichtet.<br />&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:34:00 +0200</pubDate>
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			<title>Herbstpokal 2011</title>
			<link>http://www.louisenlund-2011.de/willkommen/veranstaltungen/veranstaltungen-einzelansicht/article/herbstpokal-2011/</link>
			<description>Als Kern der nachmittäglichen Bildungsangebote, den sogenannten Louisenlunder 'Gilden',...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Kern der nachmittäglichen Bildungsangebote, den sogenannten Louisenlunder 'Gilden', lag&nbsp;den Schulgründern bereits 1949 das Segeln am Herzen. Im Jollen- und Kutterbereich fungiert die Sportart bis heute für alle Klassenstufen als ein Medium für erlebnisorientierte Lerngelegenheiten. Alle Schülerinnen und Schüler sind aufeinander im kommunikativen und handlungs- orientierten Zusammenspiel angewiesen, um im Team Ziele zu erreichen.<br /><br />Trotz widriger Wetterbedingungen gelang es dem Regattaleiter Walter Sperlich und seinem Team mit viel Fingerspitzengefühl und Routine, in den zwei begrenzten Zeitfenstern mit gutem Segelwind (am Samstag 2-3 Bf, zuletzt 1 BF, und am Sonntag 1-2 Bf)&nbsp; sechs Wettfahrten über die Bahn zu bringen.<br /><br />Insgesamt waren es diesmal 132 Boote, die in Sichtweite des Louisenlunder Schlosses an den Start zur Ranglisten-Regatta gingen: 33 im 29er (damit größte nationale 29er-Regatta dieses Jahres), 14 im 420er, 13 im Teeny&nbsp; und sogar 72 in Opti-B.<br /><br />Im 33-Boote-Feld der 29er segelten als Lokalmatadoren  für Louisenlund&nbsp;Lukas Stemmler und Max Monheim. Sie belegten am Ende&nbsp;den 8. Rang, während die Kieler Vorjahressieger-Crew von Paul Kohlhoff, inzwischen mit Carolina Werner an der Vorschot, wieder auf Platz eins landete. Mit nur einem Punkt Rückstand kamen die Newcomer dieses Jahres, Nils Carstenssen/Jan Frigge aus Flensburg, auf den zweiten Rang. Platz drei ersegelte sich die gleichzeitig beste U17-Mannschaft Linov Scheel/Max Stingel (Kiel).<br /><br />Im 420er räumten die Flensburger Justus Braatz/Marvin Outsen beide Wanderpokale ab, den für den Gesamt- wie auch den für den U17-Sieg, während sich der Vorjahressieger Bjarne Steinbrecher mit Svantje Kopetsch (Lübeck) zwei Punkte dahinter diesmal mit dem zweiten Rang begnügen musste. Aus Hamburg kam mit Philip Peters/Tim Brödermann die drittplatzierte Crew.<br /><br />Auch bei den Teenys gingen Gesamt- und U14-Wanderpokal an nur eine, die siegreiche Mannschaft Moritz Jung/Georg Müller (Hamburg). Knapp mit einem Punkt dahinter folgten Johanna Rehkamp/Lena Leiers aus Malente sowie als dritte die Hamburger Crew Quentin Jeschke/Eric Genthe.<br /><br />Im größten Feld, dem der Optis, war es schließlich die erst 11-jährige Friederike Larsen vom Kieler Yachtclub, die mit einer sehr gleichmäßigen Serie die Konkurrenz und gleichzeitig auch den U12-Wanderpokal gewann. Sie verwies ihre Clubkameradin und U12-Siegerin des Vorjahres, Maru Scheel, um vier Punkte auf den zweiten Platz. Dritter wurde Sean Plath aus Eckernförde.<br /><br />Alles in allem zeigte sich der Organisator und Louisenlunder Segellehrer Thomas Dierck&nbsp;sehr zufrieden: &quot;Es passte einfach. Mit unserem Organisationsteam aus Schülern, Lehrern, der Küche und all den&nbsp;vielen, fröhlichen Gästen entstand eine positive Atmosphäre wie von allein. Es wurde ein familiäres Fest der Nachwuchssegler.&quot;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 10:45:00 +0200</pubDate>
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			<title>Theatergilde begeisterte in Hamburg</title>
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			<description>Die Stiftung Louisenlund beschritt mit einem Gastspiel der Theatergilde in den Hamburger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stiftung Louisenlund beschritt mit einem Gastspiel der Theatergilde in den Hamburger Kammerspielen neue Wege, um sich im Sinne ihres gemeinnützigen Auftrags auch überregional gesellschaftlich sichtbar zu machen. Zudem bot dieser Abend eine gute Gelegenheit, sich bei allen Förderinnen und Fördern der Stiftung für ihr Engagement zu bedanken. Rund 300 geladene Gäste bedankten sich ihrerseits mit Standing Ovations am Ende des Stücks.<br /><br />Doch worum geht es? Ein Drache herrscht seit vierhundert Jahren über eine Stadt. Solange bis Lancelot, ein fahrender Berufsheld im Einsatz für die Gerechtigkeit, den Drachen zum Kampf auffordert, um die Jungfrau Elsa zu retten. Die unterwürfige Stadtbevölkerung und der willfährige Bürgermeister unterstützen ihn nicht. Und doch überwindet Lancelot das Ungeheuer. Allerdings ist er schwer verwundet und auf einmal spurlos verschwunden.<br /><br />Ob Gaddafi in Libyen, Ben Ali in Tunesien oder Mubarak in Ägypten, Diktatoren werden verabschiedet: „Während der Proben sind Sätze gefallen, die gerade in der Zeitung gestanden haben. Umso aufmerksamer machte uns der Text für diese Konstellation: Illegitime Machtausübung, Gewalt, willige Helfer, aber auch Widerstand im Kleinen und Verborgenen“, erklärten die Regisseure des Stücks, Susanne Berg und Dr. Helmut Mauch. „Derzeit fragt die Weltöffentlichkeit besorgt, wie es nach dem derzeitigen Sturz der Alleinherrscher weitergeht.<br />Auch davon erzählte uns dieses wahrlich heitere Stück mit bitterernstem Hintergrund.&quot;<br /><br />Innerhalb der Stiftung Louisenlund sind es außerhalb des Unterrichts besonders die zahlreichen Gilden als nachmittägliche Angebote zur Talentförderung, in denen sich die Schülerinnen und Schülern auf Basis gleicher Interesse selbst erfahren können. „Vieles von dem, was menschliche Wesen einander mitzuteilen haben und mitteilen müssen, um stabile soziale Strukturen aufzubauen“, so der Hirnforscher Wolf Singer, „lässt sich in sachlicher Sprache allein nicht fassen.“ <br /><br />So können die Schülerinnen und Schüler der beiden Louisenlunder Theatergilden (Klasse 5-8 und Klasse 9-13) im Rahmen der Auseinandersetzung mit ihrem jeweiligen Stück auf spielerische Weise Fähigkeiten trainieren, die Zeichen der Zeit zu entschlüsseln, lernen, abstrakt zu denken und das eigene kreative Potential zu stärken.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 15:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Louisenlunder Sommer 2011</title>
			<link>http://www.louisenlund-2011.de/willkommen/veranstaltungen/veranstaltungen-einzelansicht/article/louisenlunder-sommer-2011/</link>
			<description>In diesem internationalen 'Louisenlunder Sommer' durften 34 neugierige  Kinderin aus den USA,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem internationalen 'Louisenlunder Sommer' durften 34 neugierige  Kinderin aus den USA, Europa und China ihren sportlichen und kreativen  Forschergeist auch in den Ferien ausleben. Um ihre vorhandene Stärken zu  entdecken oder weiter auszuprägen, war bei Angeboten wie der  &quot;Kreativ-Werkstatt“, den &quot;Sprachabenteurern“ oder &quot;Robotik für Erfinder“  das Sich-selbst-Ausprobieren ausdrücklich erwünscht.<br /><br />Das Konzept  reagiert damit auch darauf, dass eine weltoffene Erziehung mit  interkulturellen Impulsen immer wichtiger wird: Juniorenstufenleiterin  und Organisatorin des Louisenlunder Sommers Catherine Donovan: „Die  Mobilität der Menschen nimmt zu und das merken wir an ihren Kindern.  Immer mehr Deutsche arbeiten im Ausland und haben großes Interesse  daran, dass ihre Kinder sich weltweit verständigen können und  gleichzeitig ihre deutschen Wurzeln nicht verlieren“.<br /><br />Ein gutes  Beispiel dafür war Niklas. Der zehnjährige wurde als Sohn einer  deutschen Mutter und eines chinesischen Vaters in Peking geboren und  erhält beim Louisenlunder Sommer im Rahmen der „Sprachabenteurer“  Deutschunterricht.<br /><br />Die deutschen Kinder wurden entsprechend in  englischer Sprache gefördert und erhalten durch den spielerischen  Austausch mit Kindern aus aller Welt einen lebendigen Eindruck von der  Globalisierung, schließen Freundschaften und haben die Chance,  persönliche Erfahrungen über kulturelle Vorurteile zu stellen.<br /><br />Der  'Louisenlunder Sommer' fand damit bereits zum zweiten Mal mit einem  veränderten Programm statt, um den Kindern durch einmalige Impulse eine  Erweckung ihrer schlummernden Potentiale zu ermöglichen. Vorhandene  Talente wurden demnach nicht „nur“ weiter herausgefordert, sondern auch  Wert auf die Talentsuche gelegt.<br /><br />Mit diesem Konzept wurde der  'Sommer der Talente' mit dem 'Louisenlunder Summercamp' verbunden. Ziel  ist die Balance zwischen Anspannung und Entspannung. Leistung und  Lernlust sowie Individualität und Gemeinsinn stehen nicht im  Widerspruch, sondern werden miteinander in Einklang gebracht. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 13:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Abitur 2011</title>
			<link>http://www.louisenlund-2011.de/willkommen/veranstaltungen/veranstaltungen-einzelansicht/article/abitur-2011/</link>
			<description>Die Stiftung Louisenlund gratuliert 41  Abiturientinnen und Abiturienten herzlich zum bestandenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stiftung Louisenlund gratuliert 41  Abiturientinnen und Abiturienten herzlich zum bestandenen Abitur! Mit  einem starken Bekenntnis zur Leistung haben die Absolventen mit Ehrgeiz,  Durchhaltevermögen und Selbstdisziplin, aber auch mit Unterstützung und  Solidarität in der Gruppe ein respektables Abitur erreicht.<br /><br />Besonders erfreulich war der mit 2,43 zweitbeste Gesamtnotenschnitt in der 62 jährigen Geschichte Louisenlunds.<b> </b>29%  der Schülerinnen und Schüler hatten dabei eine Eins vor dem Komma.  Susanne Eimer (1,3) gehört zu den erfolgreichsten Abiturienten: „Wenn  unser Interesse durch verschiedene Projektarbeiten geweckt war, konnten  wir die Lehrer teilweise auch in ihrer privaten Zeit belagern, um  aufgetauchte Fragen zu klären“, erklärt sie, „das hat mir sehr  geholfen.“<br /><br />Neben den gelungenen akademischen  Leistungen überzeugten die Abiturientinnen und Abiturienten mit  intensivem Engagement für das Internat und damit für die Gemeinschaft.  Überdurchschnittlicher Einsatz in künstlerischen, sportlichen und  sozialen, sowie politischen Gilden wurde in den Mentorenberichten als  Empfehlung für kommende Tätigkeiten herausgehoben.<br /><br />Auf seiner Rede vor den Abiturienten  empfahl Prof. Dr. Esser den Absolventen, auch einmal innezuhalten, um  ihre Persönlichkeit zu bewahren und schloss mit den Worten: „Vielen  Dank, dass Ihr hier gewesen seid. Geht weit weg, probiert Euch aus und  lasst ab und zu etwas von Euch hören, bleibt Lunder, indem Ihr andere  und uns an Eurer persönlichen Weiterentwicklung teilhaben lasst“.<br /><br />Wir verabschieden uns von einem  Jahrgang, der durch seinen Einsatz das Leben in Louisenlund vielfach  bereichert hat und der Weiterentwicklung von Internat und Schule  wichtige Impulse hat geben können.<br /><br /><b>Viel Erfolg und alles Gute für den weiteren Weg!</b> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IB-Turienten 2011</title>
			<link>http://www.louisenlund-2011.de/willkommen/veranstaltungen/veranstaltungen-einzelansicht/article/ib-turienten-2011/</link>
			<description>Nachdem die 12 Schülerinnen und Schüler aus  Deutschland, den USA, China und Russland im IB-Zweig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem die 12 Schülerinnen und Schüler aus  Deutschland, den USA, China und Russland im IB-Zweig der Stiftung  Louisenlund ihre letzte Klausur absolviert hatten, gingen ihre  versiegelten Examensarbeiten auf eine 1777 Kilometer weite Reise durch  Europa. <br /><br />Um eine weltweite Hochschulzugangsberechtigung für die  IB-Absolventen zu gewährleisten, werden die Prüfungsunterlagen von rund  1.000000 Schülerinnen und Schülern an 3300 akkreditierten Schulen aus  141 Ländern in der IB-Zentralstelle in Genf gesammelt, nach  einheitlichen Standards korrigiert und die Ergebnisse nach sechs Wochen  schriftlich verkündet.<br /><br />Annegret Tegen, IB-Koordinatorin der  Stiftung Louisenlund, stehen unruhige Wochen bevor: „Weil ich als  Lehrerin weder die Prüfungsaufgaben kenne, noch die Korrekturen einsehen  kann, sitze ich mit meinen Schülerinnen und Schüler im selben Boot.  Wenn in den Sommerferien die Ruhe einkehrt, beginnt meine Nervosität“.<br /><br />Bis  es soweit ist, freut sich Annegret Tegen über die Zuwachsrate von 40  Prozent für den kommenden IB-Jahrgang an ihrer Schule und ist sich  sicher, dass es nicht mehr lange dauert, bis der Abschluss einer breiten  Öffentlichkeit bekannt sein wird. Ein entscheidendes Argument dafür,  entleiht Sie sich bei Johann Wolfgang von Goethe: „Wenn wir bewahren  wollen, was wir haben, müssen wir vieles verändern.“ 
Diesen Rat erteilte Sie bei der  Abschlussfeier auch Ihren Absolventen: &quot;Nun geht es darum, wohl zu  überlegen und zu entscheiden, wohin der Wind Euch tragen soll. Wer  niemals abhebt, wird nirgendwo landen, denn so sagt ein mir unbekannter  Autor: Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus, klare Ziele und den  brennenden Wunsch, sie zu erreichen.<span lang="EN-GB">&quot;</span> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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